Der Seniorennachmittag stand unter dem Thema „Schwaikheim früher und heute“. Gestartet wurde mit einem Schwaikheim Bingo mit dem Zusatz „jeder darf, keiner muss, alle können mitmachen“.

An Hand von Fragen, vielen Bildern entstand eine Zeitreise durch und vor allem mit und durch unsere Schwoigamer Senioren. Alle waren dabei, haben sich erinnert, waren mit einbezogen und konnten berichten. Erinnerungen wurden wach und auch etwas Traurigkeit, wie gut Schwaikheim mal mit Geschäften und Kneipen, Cafés und Restaurants ausgestattet war. „Ja damals“ hörten wir oft.

Gestärkt mit tollen selbstgebackenen Kuchen, Torten, Kaffee oder auch Wasser oder Weinschorle, wurden Fotos von Gebäuden, Gegenständen „früher und heute“ gezeigt und es wurde munter erzählt, überlegt und auch viel gelacht.

Unser angekündigter Ehrengast war Frau Dr. Loff, die Neues über Schwaikheim, Ihre Gebäude und Menschen erfuhr. Auch unsere Fragen zu ihrer Person „Astrid Loff“ war eine nette und persönliche Runde, die alle im Saal fasziniert hat.

Den Abschluss bei Butterbrezel machte dann das berühmte „Dalli-Klick-Spiel“ über Schwaikheim. Mit dem bekannten Ausspruch „Das war Spitze“ gingen alle nach zweieinhalb kurzweiligen, lebendigen Stunden nach Hause.

DANKE an alle die da waren.

DANKE an das Team vom Schwaikheimer Seniorennachmittag für den liebevoll gerichteten Saal, die tollen selbstgebackenen Kuchen und ihre Hilfe als Heinzelmännchenfrauen im Hintergrund.

Unsere Gemeindewallfahrt führte uns, 28 Pilger, nach Ziemetshausen zur Wallfahrtskirche Maria Vesperbild. Die Wallfahrt wurde von Lolita Garcia-Melcher geplant und organisiert und gemeinsam mit Pfarrer Jaison und Maria Lerke durchgeführt. Um ca. 8 Uhr fuhren wir los. Als wir bei Maria Vesperbild ankamen, wurden wir vom Wallfahrtsdirektor empfangen und begrüßt. Wir hatten noch genug Zeit, um diese wunderschöne Barock-Kirche zu bewundern. Um 11 Uhr feierten wir unseren Gottesdienst, zelebriert von unserem Pfarrer Jaison mit Unterstützung von Maria Lerke und Lolita. Es war ein sehr schöner, festlicher und zu Herzen gehender Gottesdienst. Eine Organistin von der dortigen Kirchengemeinde übernahm die musikalische Begleitung. Anschließend war der Maurussegen. Jetzt hatten wir Hunger und fuhren mit dem Bus zum ca. 2,5 km entfernten Gasthaus Adler.  Hier wurden wir mit vorzüglichen Speisen verwöhnt. Am Nachmittag erklärte uns der Wallfahrtsdirektor bei einer Kirchenführung alles über die Barock-Kirche. Dann zogen wir in einer Prozession zur Mariengrotte (Fatima-Madonna). Hier brennen viele große Motivkerzen und viele Opferlichter.  Es gibt einen Freiluftaltar und eine große Marienstatue. Wir beteten und sangen zu Ehren der lieben Gottesmutter. Dann war Zeit für die Rückreise. In Ursberg legten wir eine Kaffeepause beim Klosterbräuhaus ein. Pünktlich um ca. 19 Uhr waren wir zu Hause. Unserem Busfahrer, Bruder Klaus, sagen wir Dank. Er hat uns sicher und souverän hin und zurück gebracht. Wir danken auch Petrus, er hat uns einen regenfreien und nicht zu kalten Tag beschert. Am Schluss waren wir uns alle einig, bei der nächsten Wallfahrt sind wir wieder dabei. Das sagt doch alles!

Lolita Garcia-Melcher

Neues von der Bittenfelder Orgel

Am Sonntag 17. August 2025 erklang zum letzten Mal die Orgel in unserer St. Martinskirche. Viele Menschen aus Bittenfeld und Schwaikheim waren gekommen und feierten einen sehr schönen Gottesdienst. Margarethe Ahmann-Geppert, die am längsten unsere Orgel spielte, hatte ein feierliches Liedgut passend zur Liturgie ausgewählt. Zahlreich und stimmkräftig sang die Schola mit der Gemeinde und so war ein klangvoller Gesang zum Lobe Gottes zu hören. Zum Abschluss ertönte nach dem Segen die Toccata in D-Dur von Johann Krieger. Margarethe Ahmann-Geppert setzte damit den würdigen Schlusspunkt.

Orgelabbau

Fleißige Hände von vielen Gemeindemitgliedern waren im August am Werk. So konnte sorgsam und schnell unsere Orgel in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Sehenswert waren dadurch die Einblicke in das Innere der Orgel. Da gab es die vielen Pfeifenreihen mit mehreren hundert Pfeifen und das Windwerk mit den Einzelteilen wie z. B. Gebläse und Windlade zu sehen. Auch die Erläuterungen von Pfarrer Mohr zur Funktion einer Orgel waren sehr interessant.

Alles wurde sorgfältig verpackt und Pfarrer Mohr transportierte am Montag die letzten Teile nunmehr seiner Orgel in seine Seelsorgeeinheit nach Beckingen ins Saarland.

Herzlichen Dank an den Musikverein für diese tolle Veranstaltung und Gratulation zum runden Jubiläum.

Wir fühlen uns dem Musikverein verbunden, der viele schöne Gottesdienste musikalisch umrahmt.

Aus allen Gruppen und Kreisen haben sich Menschen auf den Weg gemacht und haben die "Kirche ins Dorf gebracht"

Eine bunte Schar mit Vertreterinnen und Vertretern vom

- Kinderchor

- Kirchenchor

- Kinder- und Familiengottesdienstteam

- Sternsinger

- Kirchengemeinderat

- Weitwinkel

- ökumenischer Frauentreff

- Eine - Welt - Kreis

- Besuchsdienste und Seniorennachmittage

und die Ministranten, die mit dem Weihrauch einen besonderen Duft ins Dorf gebracht haben.

Ein herzliches Dankeschön an die Blumenläden Blumen Dürr, Na Sowas und Blumen Bölle aus Schwaikheim für die Blumenspenden! Außerdem bedanken wir uns beim Musikverein für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes und des Platzkonzertes.